Bau-Tagebuch
 

Einzug in das neue Heim

...Soweit sind wir noch nicht..., ...aber vor dem Einzug stehen noch Einkäufe von Möbel, Lampen etc., und dies nehmen wir hier mit auf. Dabei ersparen wir unseren Lesern die vielen Besichtigungstouren und kurzen oder längeren "Blicke", während wir anderes erledigt haben und konzentrieren uns auf die echten Einkäufe.

8. Oktober 2007
Relativ schnell war klar, es soll eine Nolte-Küche in der "Farbe" italienischer Walnuss sein. Bei insgesamt 4 Küchenfachgeschäften und Möbelhäusern haben wir Angebote errechnen lassen. Mal mit "normaler" Arbeitsplatte, mal mit einer Arbeitsplatte aus Granit. Es gab große Unterschiede in der Beratung und im "Wohlfühlfaktor". Preislich haben wir 3 Angebote mit normaler Arbeitsplatte, die eng beieinander liegen sowie  3 Angebote mit Granit. Davon weicht eines so deutlich nach unten ab, das es näher an den Küchen mit normaler Arbeitsplatte liegt als an den beiden anderen Angeboten für Granit. Da zudem hier Beratung und Wohlfühlfaktor am besten waren ist die Entscheidung gefallen: wir ordern bei Marquardt Küchen in Kriftel.
Dazu kommen Elektrogeräte (autarke Kochstelle, Backofen, Mikrowelle und Geschirrspüler) von Siemens. In Abwandlung des vorliegenden Angebots nehmen wir die geplante Dunstabzugshaube heraus. Eine Haube von Bauknecht gefällt uns besser, kann aber von Marquardt nicht geliefert werden. Wir besorgen sie selbst, lassen sie aber von dem Küchen-Team dann mit aufbauen. Gleiches gilt - wie vorher schon vereinbart - für den Side-by-Side-Kühlschrank.
Eine zweite Änderung betrifft die Tiefe der Insel. Da hatte uns ein anderer Vorschlag besser gefallen und wir passen den Marquardt-Entwurf entsprechend an.
Bleibt als letzte Entscheidung die Wahl des Granits. Für mich wäre die Wahl klar: Via Lattea. Dieser Stein sieht sehr interessant aus. Aber Minttu ist er zu unruhig. Und nicht glänzend genug. Sie "hängt" am Star Galaxy. Nun, die Küche ist dann doch mehr ihr Reich, so dass ich zurückstecke und wir uns für den Star Galaxy entscheiden. Obwohl das noch mal ein paar Euro mehr kostet.

6. Dezember 2007
Der Rohbau steht. Damit lässt sich inzwischen eine Fertigstellung des Hauses für Ende Februar absehen. Es wird Zeit, dass wir die weiteren Möbel bestellen.
Heute soll es das Bett sein. Auch hier ist die Entscheidung schon lange gefallen, nach dem wir dieses Bett bei Mayer Möbel gesehen hatten. Ein Metallbett, italienische Handarbeit. Es gibt es 4 Varianten: nur Metall, Metall + Holz, Metall + Messing, Metall + Leder. Wir tendieren zu Metall + Holz (so wie es in der Ausstellung steht). Allerdings erschwert uns das die Wahl der übrigen Schlafzimmer-Möbel bzw. - die Entscheidung ist eigentlich auch schon gefallen - wir sind unsicher ob das miteinander harmonisiert. Daher entscheiden wir uns doch um und nehmen das Bett ganz in Metall, die Teile die Holz gewesen wären aber in einem anderen Ton als der Rest.
Natürlich nutzen wir solche Möbelhaus-Besuche zu einem Rundgang. Hier finden wir eine Couch-Garnitur, die wir im Sommer schon bei einem anderen Möbelhaus gesehen hatten - und die bisher die einzige ist, die uns wirklich gut gefällt. Leider ist diese hier sehr hell (ich würde es Eierschale nennen) und - obwohl schon als Ausstellungsstück drastisch reduziert - immer noch teuer. Wir bitten den Verkäufer im Anschluss an den Bettkauf, uns die Maße der Garnitur aufzuschreiben. Wir müssen zu Hause erst mal überlegen, ob sie gut passen würde. Ich erwähne nebenbei, das mich die Farbe zögern lässt. Und der Preis zwar schon stark reduziert sei, aber ja immer noch ordentlich sei. Überraschend bietet mir der Verkäufer an, während wir die Anzahlung für das Bett machen den Chef zu fragen, ob beim Preis noch etwas drin sei. Und siehe da, es geht nochmal 390 Euro runter und dazu kommt eine kostenfreie Anlieferung. Das lässt uns überlegen...

7. Dezember 2007
Nachdem wir gestern Abend überlegt haben ob wir die Couchgarnitur nehmen sollen und zu dem Ergebnis kamen, dass wir sie gut stellen können, wenn wir den Sessel in den Glaserker stellen rufe ich den Verkäufer an und sage ihm, dass wir sie nehmen.

27. Dezember 2007
Vor Weihnachten kamen wir zu keinen weiteren Einkäufen. Die 3 Tage freien zwischen Weihnachten und Silvester wollen wir jetzt aber nutzen. Bestellen müssen wir noch das restliche Schlafzimmermöbel sowie Bett, Schrank, Tisch und Stuhl für Mailin. Das ist alles schon ausgesucht. Noch gar nicht gefunden haben wir Esstisch, Esstischstühle, Esszimmerschrank, Barhocker für die Kücheninsel, Wohnwand für's Wohnzimmer sowie Bücherregal und Sitzgelegenheit für die Leseecke auf der Galerie.
Der heutige Weg führt uns nach Meisenheim zu Möbel Martin. Wir finden zunächst eine Wohnwand in Kernbuche mit einer Ecklösung. Das wäre eine Alternative für unser Wohnzimmer. Wir basteln in Gedanken mit den möglichen Elementen, kommen aber zu keinem wirklich guten Ergebnis. Dann sehen wir eine Wohnwand, die wir schon von Mayer kennen. Dort in Weiß-Nußbaum, hier in Weiß-Wenge - einmal als Wohnwand und einmal als Highboard, beide als Ausstellungsstücke reduziert. Leider auch diese nicht ideal, die Wohnwand ist "seitenverkehrt" und das Highboard eben nur ein solches - und vermutlich etwas "verloren" wenn wir das an die hohe Wohnzimmerwand (durch die offene Galerie ca. 3,50 hoch) stellen. Bei den Esstischen finden wir endlich einen Glastisch mit Crash-Glas, der qualitativ einen guten Eindruck macht. 90x180 ist allerdings etwas größer als ich geplant hatte. Wir müssen das alles erst nochmal überdenken.
Der frühe Nachmittag führt uns dann wieder zu Möbel Mayer. Die Schrankwand ist dort noch original ausgezeichnet und wesentlich teurer. Dafür finden wir endlich mal Esszimmerstühle die uns gefallen und gerade im Angebot sind.
Wir gönnen uns eine halbe Stunde Auszeit, nehmen die Baupläne und überlegen. Der Esstisch passt prima in dieser Größe. Dazu die Stühle in der passenden Bezugsfarbe. Das können wir so machen. Für das Wohnzimmer haben wir die Idee, das Highboard optisch zu vergrößern, in dem wir aus dem Programm noch Wandboards bestellen. Das erlaubt es uns, flexibel die Gestaltung vorzunehmen und sollte gut aussehen. Letztendlich gewinnen wir durch eine solche "einseitige" anstelle einer "übereck"-Lösung auch räumlich mehr Flexibilität. Da sowohl Schrank als auch Tisch reduzierte Ausstellungsstücke sind fahren wir noch gegen Abend erneut nach Meisenheim und kaufen beides.

28. Dezember 2007
Heute bestellen wir das Möbel für das Schlafzimmer sowie für Mailin. Alles haben wir bereits bei Möbel Schwaab in Ingelheim ausgesucht. Und zwar im Trend-Discount. Das heißt normalerweise eigene Abholung und Aufbau. Lieferung kostet einen einmaligen Aufpreis von 55 Euro, egal wie viele Artikel. Der Aufbau wird pro Artikel berechnet. 1 Bett, 2 Schränke, 1 Kommode, 2 Nachttische, 1 Schreibtisch und 1 Schreibtischstuhl, da sind 55 Euro für die Lieferung gut angelegt. Aufbauen werden wir dann selber. Es soll alles gut beschrieben sein...

29. Dezember 2007
Gleich morgens um 10 sind wir wieder bei Mayer, um noch die Stühle für unser Esszimmer zu bestellen. Das ist schnell erledigt.

30. Januar 2008
Die Dunstabzugshaube ist schon seit langem ausgesucht. Heute checke ich über das Internet nochmal die Preise und bestelle sie dort, wo mir Angebot und Shop am besten harmonieren.

31. Januar 2008
Bei einem Check für die Side-by-Side Kühl-Gefrierkombination die wir uns ausgesucht haben fällt auf, dass die Zahl der Händler drastisch gefallen ist, die sie anbieten. Ein Großhändler in Bochum bietet sie noch zu einem guten Preis an. Ich bestelle dort das letzte Exemplar (lt. Anzeige).

1. Februar 2008
Der Händler schickt mir ein Mail. Bedauerlicherweise sei ein Fehler im Bestellsystem eingetreten. Das bestellte Side-by-Side-Gerät sei nicht mehr lieferbar.
Ich gehe am Abend zu einem Händler hier vor Ort, der das Gerät auch anbietet. Der Preis ist jedoch um über 250 Euro höher. Und mit "über Internet käuft man solche Waren sowieso nicht" lehnt er auch jeden Preisnachlass ab. Ok, darf er sie behalten...

21. Februar 2008
Jegliche Hoffnung, von einem Anbieter einwirklich gutes Komplettangebot für eine SAT-Anlage zu erhalten ist vergebens. Trotz der vielen Werbung: Jeder hat günstige Teile, schlägt aber bei mind. einem Teil dann ordentlich auf.
Trotz der erhöhten Liefergebühren rechnet es sich daher, die Teile bei 3 Shops zu bestellen:
Shop 1: den SAT-Spiegel
Shop 2: den Multi-Schalter
              (erforderlich, da wir 3 Satelliten an 4 Stellen im Haus empfangen möchten)
Shop 3: den Rest (LNBs, Kabel, F-Stecker, ...)

26. Februar 2008
Das Nachfolgemodell zu der ursprünglich ins Auge gefassten Side-by-Side-Kombi ist um einiges teurer, allerdings auch etwas größer und insbesondere mit einer besseren Einteilung: de rIce-Maker sitzt in der Tür und nimmt damit keinen Stauraum im Inneren weg.
Diese Side-by-Side-Kombis wiegen weit über 100 kg. Eine Anlieferung "bis Bordsteinkante" wäre fatal, wie soll ich die ins Haus bekommen. Ein Shop - und mit dazu einer der günstigen - bietet eine 2-Mann-Lieferung bis zum Standplatz im Haus an. Das ist toll. Sie führen daneben auch viele andere Großelektrogeräte, u.a. Waschmaschinen und Trockner. Auch hier sind sie günstig und wenn wir zusammen bestellen erhöhen sich nicht mal die Lieferkosten. Nach einigen Checks über günstige Verbrauchswerte, günstige Test- ergebnisse (soweit erhältlich) entscheiden wir uns für eine Waschmaschine der italienischen Marke Candy und einen Trockner von Siemens.

10. März 2008
Der Verkäufer unserer Einbauküche ruft an. Das von uns ausgesuchte Spülbecken wird nicht mehr produziert und ist in der gewünschten Farbe (anthrazit) nicht mehr lieferbar. Wir haben die Wahl ein anderes auszuwählen oder das gleiche Becken in einer anderen Farbe (es gibt noch Restbestände bei anderen Farben). Wir entscheiden uns nach kurzer Überlegung für das bisher gewählte Becken in Alumetallic.

14. März 2008
Großer Anliefertag - und wie abgesprochen. Zunächst kommt die Fa. Hermes mit den Elektrogeräten. Allerdings gibt es Probleme mit der Side-by-Side-Kombi. Das wird verdammt eng bei den normalen Türen. Und angesichts der Glastür wollen sie das gar nicht erst versuchen. Leider hat es viel geregnet, so dass der Weg über die Terasse ziemlich schlammig ist. Trotzdem bleibt nur dieser übrig. Wir legen ihn mit größeren Brettern aus und es geht letztendlich doch einfacher als gedacht.

Waschmaschine und Trockner kommen in den Keller. Anschliessen muss ich sie dann selbst.
Hermes steht noch im Hof, da fährt außen schon die Fa. Möbel Schwaab vor. Sie bringen viele Pakete (siehe oben, 28. Dezember) und stellen sie in den jeweiligen Räumen ab bzw. der Galerie ab.

Keine 2 Minuten nachdem sie weg sind sehe ich draußen Möbel Martin wenden, damit sie rückwärts in den Hof fahren können. Nun kommt der Wohnzimmerschrank und der Eßtisch. Letzteren nennen sie liebevoll "Monsterbaby". Er ist so schwer, dass man sie zu zweit Mühe haben ihn zu tragen.

Die Wohnzimmerwand installieren sie, schieben sie aber nicht ganz an die Wand. Dahinter werden später die Steckdose, der Fernsehanschluss und ein Telefon-Anschluss sein. Hier muss ich erst noch verkabeln.
Weil damit auch noch nicht ganz klar ist wo genau der Schrank stehen wird haben wir die zusätzlichen Wandboards nicht anbringen lassen. Das scheint einfach zu gehen und machen wir, wenn wir einen besseren Eindruck haben.


17. März 2008
Zweiter großer Liefertag: die Küche kommt. Recht fix sind die Schränke hereingetragen und man beginnt mit dem Aufbau. Bereits nach kurzer Zeit lässt sich so einiges erahnen. Es wird dann aber doch letztendlich kurz nach 17 Uhr, bis alle Arbeiten erledigt sind. Dafür sieht es sehr gut aus, obwohl noch 3 Korrekturen vorzunehmen sind: die Sockelleiste an der Insel ist zu kurz und die beiden Seitenblenden (ebenfalls an der Insel) zu lang. Das wir später nochmal ausgetauscht.

18. März 2008
Mayer Möbel liefert das restliche bestellte Möbel: die Couch-Garnitur, 6 Esszimmer-Stühle und unser Bett.. Die beiden Arbeiter sind fix. Die meiste Zeit brauchen sie noch für die komplett zerlegt angelieferten Stühle.
Das Bett passt perfekt ins Schlafzimmer. Nachdem die Arbeiter der Fa. Mayer weg sind, bringen wir die beiden Lattenroste noch hoch und legen sie ins Bett.

19. - 24. März 2008
Wir werkeln weiter, allerdings inzwischen mit weniger Power. Nach 4 Wochen mehr oder minder ohne Pause muss man mal etwas langsamer tun. Zudem kommt man bei diesen Zusatzarbeiten nicht wirklich viel voran. Lampen installieren kostet seine Zeit, insbesondere wenn es keine "einfache" Lampe ist sondern ein Seilsystem oder ähnliches. Aber jetzt, am Ostermontag, hängen wenigstens einige der Lampen und inzwischen ist auch die Diele komplett tapeziert, so dass nun nur noch das Arbeitszimmer fehlt.
Um es mal aufzulisten was jetzt noch aussteht:
    - das komplette Arbeitszimmer (Decke, Wände, Boden)
    - die letzten Stückchen Randleisten im OG
    - Lampen: im Wohnzimmer, im Gästezimmer, im Kellerflur und auf der Galerie
    - Streichen des Stahlträgers
    - Fliesen Keller
    - Außenarbeiten
Aber: alles Arbeiten die wir nach und nach verrichten können, auch wenn wir bereits im Haus wohnen. Und das Arbeitszimmer hat Dank Deutschlands Saftladen Nr. 1 (Deutsche Telekom) auch noch etwas Zeit...
Hier einige aktuelle Bilder:

Küche


Essen


Schlafen


Galerie


Mailins Reich


Treppe und Erker


Eingang

Ende April 2008
W I R   S I N D   D R I N !!!
Schleichend ging er von statten, unser Umzug. So wie das ist wenn man direkt nebenan wohnt und alles nach und nach "rüberräumen" kann.

Mai 2009
Wir fühlen uns pudelwohl im neuen Haus. Ich denke es bedarf dazu nicht vieler Worte, ich lasse ein paar Fotos - vorwiegend vom Töchterchen - sprechen:












Auch im Garten haben wir erste Aktivitäten vorgenommen und u.a. einen Mirabellen- und einen Kirschbaum gepflanzt:


Bis wir dort allerdings ernten können wird noch einige Zeit vergehen. In der Zwischenzeit "müssen" wir beim Nachbarn (mit dessen dankenswerter Zustimmung) noch "stibitzen":





Januar 2011
Schneeschmelze bei für diese Jahreszeit enorm warmen, zweistelligen Plusgraden + Regen, das lässt die Flüsse enorm anschwellen - und testet unsere Rückstauklappe im Keller. Vorgestern war es dann soweit. Erst ein blubbern in der Spüle und in der Badewanne, danach war dann wohl die Rückstauklappe dicht. Und sie hat wohl wirklich dicht gehalten, wir hatten nirgends einen Wasseraustritt - allerdings ging andererseits natürlich auch nichts raus. Da hieß es, sich auf den minimalsten Wasserverbrauch zu beschränken. Inzwischen aber hat sich die Lage entspannt.

Ich nutze die Situation, um ein Fazit nach nun bald 3 Jahren im neuen Haus zu ziehen. Global kann das lauten: Ich würde es jederzeit wieder so machen! Wir fühlen uns weiterhin pudelwohl und es gibt kaum etwas, was man anders machen würde und nur sehr wenige "Wehwehchen". Und da diese wahrscheinlich für die Leser mehr von Interesse sind als all die Punkte die wir jederzeit exakt genau so wieder machen würden hier also mal die kleinen "Ecken":

Meine Frau hätte inzwischen viel lieber eine geschlossene Küche. Aber das nur wegen dem Geruch - meines Erachtens ein Trugschluss, denn auch bei geschlossener Küche gibt es Gerüche im ganzen Haus.

Die Lüftungsanlage sorgt im Haus durchgängig wirklich für eine angenehm saubere Luft. Trotzdem hat diese Anlage so ihre Tücken. Insbesondere im Winter, denn spätestens bei Außen-Temperaturen  von unter 0 Grad sinkt die Luftfeuchtigkeit im Haus dramatisch ab. Selbst mit einem leistungsfähigen Luftbefeuchter kommen wir bei Normalbetrieb der Lüftungsanlage nur schwer dagegen an. Womit wir bei einem weiteren Schwachpunkt der Lüftungsanlage sind: Sie hat keinen Ausschalter, lässt sich lediglich in 3 Stufen regeln. Wir sind inzwischen dazu übergegangen, die Anlage über Nacht per Zeitschaltuhr vom Strom zu nehmen. Damit haben wir es geschafft, bei kühlen/kalten Außentemperaturen wenigstens wieder 40% Luftfeuchtigkeit zu erreichen, bei Temperaturen über 0 auch 45%.
Die Auslassöffnungen der Lüftungsanlage sind auch eine der ganz wenigen Dinge, die wir nicht 100% ideal empfinden. Insbesondere die beiden Öffnungen im Wohnzimmer sind genau neben Sofa bzw. Sessel und man hat dort das Gefühl "es zieht etwas".

Im Bad haben wir beim Deckenausbau vorher nicht geplante Deckenstrahler eingebaut. Die sind mit dem ursprünglich einzig geplanten Licht über dem Waschbecken gekoppelt. Im Nachhinein wäre es hier besser gewesen, doch zwei getrennte Lichtstränge zu installieren.

|  haus.o--tt--o.de  |