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Von der Grobverpflockung bis zur
Abnahme des Kellers...26.
September 2007 Kurz
nach 8: ein Mitarbeiter des Vermessungsbüros ruft an. Ob es ok ist wenn
sie um 9 Uhr zur Grobverpflockung kommen. Natürlich! 10
Minuten
später: das Tiefbauunternehmen ruft an und fragt, ob denn schon
abgesteckt sei. Sie sind froh als sie hören das der Vermesser gleich
kommt. "Wunderbar, wir sind so gegen Mittag bei ihnen und legen los...". 9:30
Uhr: die Grobverpflockung ging schnell. Die 4 Eckpunkte sind markiert. 11:45
Uhr: das Tiefbau-Unternehmen kommt. Zunächst mit 2 Kleintransportern,
Bagger und LKW kommen ca. 1 Stunde später. Sie markieren bis dahin die
Ecken, bis zu denen sie ausbaggern müssen. Der Rest des Tages ist
Routine, sieht man mal davon ab dass entgegen der Annahme wir stossen
schnell auf gute Erde im hinteren Bereich des Bauplatzes erst mal fast
2 Meter tief Erde mit viel Schutt, Glas etc durchsetzt kommt. Das
können wir nicht gebrauchen, deshalb muss wesentlich mehr als gedacht
abgefahren werden. Und so sieht es am Ende des 1. Tages aus:
26. September 2007 Eigentlich
hatte ich vermutet, sie werden heute mit der Baugrube fertig. Aber fast
den ganzen Tag über hat es geregnet. Vielleicht ist das der Grund, das
noch ein Stück fehlt
27. September 2007 Um
die Mittagszeit ist die Grube vollständig ausgehoben und die
Kiesschicht eingebracht. Auf der anderen Seite des Weges haben sie
zusätzlich einen Kranplatz vorbereitet. Meterhohe Erdhaufen der Zaun
sowie die Garagen und die Mülleimer sichern die Grube auf zwei ganzen
und zwei halben Seiten ab. Die restlichen zwei halben Seiten sperre ich
mit einem rot-weißen Warnband ab. Glücklicherweise haben wir
ein
sehr festes Erdreich. Dadurch konnten die seitlichen Wände der Grube
sehr steil ausgearbeitet werden, ohne dass die Gefahr eines Abrutschens
besteht. Insbesondere zu den Bäumen hin konnten wir so ausreichend
Erdreich erhalten, so dass wir gerade die äußersten Ausläufer des
Wurzelswerks erreichten. Das garantiert uns den Erhalt der Bäume
einerseits und gibt uns auch die Sicherheit, dass kein Wurzelwerk
später gegen das Haus drücken wird. Und so sieht es nun aus:
 Im
Vordergrund und rechts die linken und rechten Ausläufer des
Erdhaufen-Gebirges. Die höchste Erhebung (der "Mount Otto" ist
dazwischen, aber nicht mehr im Bild.
29. September 2007 Ich
informiere das Vermessungsbüro, dass der Aushub beendet ist und sie wie
vereinbart in der kommenden Woche das Schnurgerüst stellen können.
2. Oktober 2007 Der
Baustromkasten kommt und wird angeschlossen. Nun haben wir eine
ausreichende Stromversorgung. Ein Wasseranschluss ist auf dem Gelände
vorhanden, den wir mitbenutzen können.
5. Oktober 2007 Das
Vermessungsbüro macht die Feinabsteckung. Im Auftrag steht zwar als
Schnurgerüst, da die Anlieferung des Materials dazu aber Aufgabe des
Kellerbau-Unternehmens sei und dieses nicht vorliegt markieren sie mit
Eisenstäben. Die Höhenkontrolle ergibt, dass das
Tiefbau-Unternehmen
4 cm zu wenig ausgehoben hat. Nach Rücksprache mit dem Kellerbauer
lassen wir das aber so. Nachbessern wäre hier viel zu aufwändig und die
4 cm tun mir nicht weh.
10. Oktober 2007 Heute
wird die Kellerbodenplatte erstellt. Schon um 7 Uhr steht das Team vor
dem Tor. Sie kontrollieren nochmal die Höhe. Erst sind sie verwirrt von
den Angaben auf den Plänen, dann aber mit der Vorbereitung sehr
zufrieden. Fix ist die Schalung erstellt. Dann werden die
Abwasser-Anschlüsse markiert, gegraben, Rohre eingebracht und wieder
verschlossen.
 Anschliessend
wird eine Folie eingezogen und dann kommt das Metallgerüst in die
Baugrube.
 Ein
bischen hiess es für das Team auch noch graben, für die beiden Stützen
des Balkons war die Grube nicht ausreichend ausgehoben.
 Anschliessend
war Pause. Warten auf den Beton war angesagt. Erst hiess es 14 Uhr,
dann 15 Uhr und letztendlich war es fast 16 Uhr bis der erste
Betonmischer da war. Dann floss der Beton aber zügig...
 Danach
noch verdichten, glätten, die Stäbe für die Wände einbringen und das
umlaufende Band, danach war es geschafft!!! Und so sieht es jetzt aus:
 Man
sieht, die Jahreszeit macht kleine Probleme. Glücklicherweise war es
heute weitestgehend windstill, so sind es nur wenige Laubblätter, die
bisher auf die Fläche gefallen sind.
12. Oktober 2007 Diesmal
kommt ein anderer Trupp der Kellerbaufirma. Auch sie sind schon um 7
Uhr da und bereiten sich vor. Kurze Zeit darauf fährt der Kranwagen vor
und wenig später hält auf der Strasse auch schon der erste LKW mit
Wandteilen. Es ist nicht mal ganz 8 Uhr, da schwebt bereits
das erste Wandstück auf seinen Platz.
 Zügig
geht es Stück für Stück voran. Gute 2 Stunden und schon hängt das
letzte Teil am Haken. Alles passte bisher wunderbar. Doch dieses Teil
macht zunächst etwas Probleme.Irgendwie scheint es genau um eine
Wanddicke zu kurz zu sein. Die Arbeiter messen nach und entdecken die
Ursache. In der Wand auf die dieses Stück stößt ist eine Nut
eingelassen. Aber das Teilstück passt nur nebendran. Und so passt es
auch exakt. Jetzt stehen alle Wände.
 Nach
einer kleinen Pause geht es anschliessend an die Decke. Der LKW mit den
Deckenteilen wartet bereits. Schon nach kurzer Zeit schwebt auch das
erste Deckenteil an seinen Platz.
 Auch
bei der Decke geht es zügig voran. Es ist kurz nach 12, als alle
Deckenplatten an Ort und Stelle liegen. Nun fehlen nur noch die beiden
Stützen und die 3 Kragplatten. Letztere machen da sie außen abgestützt
und genau vermessen werden müssen ein klein wenig Arbeit, aber es geht
trotzdem schnell voran. Auf dem Rasen liegen jetzt noch 3
Betonklötze. Ich muss nicht lange rätseln was das sein soll. Klar, das
sind die geplanten Fundamente für die Treppe. Die Absage der Treppe hat
die Produktion nicht mehr rechtzeitig erreicht. Anschliessend
beginnen die Arbeiter mit der Vorbereitung der Kellerdecke. Unzählige
Eisenstäbe werden erst mal auf einem Haufen gelagert und dann Stück für
Stück eingebracht. Bis es dann fast 15 Uhr ist. Es ist Freitag und da
will man auch am Bau nicht zu spät Feierabend haben. Ich vermute an
einem anderen Wochentag hätte man noch den Beton eingegossen. So bleibt
der Keller über das Wochenende in der Rohform stehen. Der Beton kommt
dann am Dienstag. Und so sieht es aktuell aus:
 Die weißen Klötzer
auf der Decke sind übrigens aus Styropor und markieren alle
Deckendurchbrüche.
15. Oktober 2007 Die
letzten Tage fielen einige Blätter. Entsprechend voll liegt die
Kellerdecke. Bevor es dunkel wird entfernen Minttu und ich das Laub von
der Decke. Wenn morgen die Arbeiter kommen um die Platte mit Beton
auszugiessen sind diese schon mal weg. Hoffentlich bleibt es kommende
Nacht windstill.
16.
Oktober 2007 Heute
kommen die Arbeiter ein paar Minuten später. Sie können gleich
loslegen, die Nacht war windstill und kaum ein Blatt liegt auf der
Decke. Bis 10:30 Uhr haben sie die Bewehrung aufgebracht und
warten auf den Beton.
 Die
Pumpe steht schon, aber der erste Betonmischer lässt noch weit über
eine halbe Stunde auf sich warten. Dann geht es los. Mehrmals wird die
Runde um die Außenwände gedreht und schichtweise Beton in die Wände
eingefüllt.
 Anschließend
wird auch die Decke gefüllt.
 Eigentlich
stand heute die Abdichtung des Kellers auf dem Terminplan. Es
überrascht mich nicht, dass es dazu nicht kam. Da heute erst der Beton
gegossen wurde kann man z. B. die Halteklammern ja nicht gleich
entfernen. Mal sehen, wann sie jetzt wieder kommen, um die Abdichtung
vorzunehmen. Und so sieht der Keller jetzt aus:
 Wie
gut zu erkennen ist: das Laub rieselt stark. Obwohl es nahezu windstill
ist. Am besten wäre es würde in den nächsten Tagen mal ein ordentlicher
Wind wehen. Dann wären die Bäume wahrscheinlich ziemlich kahl und der
Laubfall hätte ein Ende.
18. Oktober 2007 Die
Bauleiter für den Keller und für das Haus sind beide da. Sie
kontrollieren die Kellermaße (Außenmaße, Öffnungen, Höhenlage) und sind
voll zufrieden. Mit anderen Worten: das Haus passt auf den Keller ;-) Wir
sprechen bei dieser Gelegenheit noch mal über die Außentreppe. Wir sind
uns einig, dass hier die Planung mehr als unglücklich gelaufen ist. Es
bleibt bei der Entscheidung: die Treppe bleibt erst mal weg. Ich werde
mir Angebote von anderen Unternehmen besorgen und dann entscheiden was
ich hier tue. Der Bauleiter Keller sagt wir sind voll im
Zeitplan.
Morgen kommt die Truppe zum Abdichten und nächste Woche wird die
Isolierung, der Anfüllschutz und die Lichtschächte angebracht. Wenn
diese Truppe fertig ist hat sie den Auftrag, den Tiefbauer zu
informieren, damit der die Kanalanschlüsse herstellt und die Grube
wieder verfüllt.
19.
Oktober 2007 Ausnahmweise
wohl mal nicht um 7, sondern erst kurz nach 8 sind die Arbeiter da. Sie
enfernen die Halterungen und den sichtbaren Bauschaum, füllen die
Öffnungen und Ritze auf und bringen dann die Abdichtung an. Es ist kurz
nach 18 Uhr, bis sie fertig sind und fahren. Und so sieht es jetzt aus:

23. Oktober 2007 Heute
bekommt der Keller sein "Mäntelchen". Genauer gesagt 6cm dicke
Jackodur-Platten. Diese werden mit einem dunkelbraunen Kleber auf die
Kelleraußenwand aufgeklebt.
 Und so sieht es am
Ende des Tages aus:

24. Oktober 2007 Und
weiter geht's. Heute folgen die Lichtschächte und der Anfüllschutz.
Letzterer wird so hoch angebracht wie Erde wieder angefüllt werden
soll. Damit wären die Aktivitäten des Kellerbauers beendet. Leider
fehlt noch ein Lichtschacht (eine eher seltene Größe, die nicht an
Lager war), den sie in den nächsten Tagen noch liefern und anbringen
wollen. Das aber heißt auch dass der Tiefbauer noch nicht
anfüllen
kann. Deshalb rechne ich nicht damit dass er in dieser Woche noch
kommt. Obwohl er ja schon den Abwasser-Anschluss herstellen könnte. Und
so sieht es jetzt aus:

26. Oktober 2007 Der
fehlende Lichtschacht ist da. Es ist ein großer Lichtschacht für die
Zuluft zur Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einem verlängerndem Aufsatz.
Damit ist der Keller fertig. Nun kann das Tiefbau-Unternehmen kommen,
den Abwasseranschluss herstellen und die Baugrube zuschütten.
31. Oktober 2007 Bisher
noch nichts zu sehen oder zu hören vom Tiefbau-Unternehmen. Versuche
den Bauleiter des Kellerbauunternehmens zu erreichen,
aber
ohne Erfolg. Und beim Tiefbauer ist nimmt die Tochter ab, die die
Terminplanung nicht kennt. Ich schreibe ein Mail und hoffe sie
antworten.
9.
November 2007 Der
Tiefbauer hat mich angerufen. Am Montag kommen sie um den Anschluss an
den Abwasser-Kontrollschacht herzustellen und die Baugrube zu
verfüllen.
12.
November 2007 Wie
angekündigt sind die Tiefbauer da. Wir besprechen kurz die genaue Lage
der einzelnen Abwasser-Anschlüsse und dann legen sie los. Manchmal ist
es etwas Tüftelarbeit:
 Am
Ende des Tages ist aber ein gutes Stück geschafft. Bis auf einige
Regenrohre sind die Abwasserrohre am Haus gelegt. Und auf dem Weg zum
Revisionsschacht haben sie den Hof überquert und in diesem Bereich den
Graben auch schon wieder verfüllt. Der Tagesendstand im Blick:
13. November 2007 Tag
2 des Abwasser-Anschlusses und der Verfüllung der Baugrube neigt sich
dem Ende. Die Abwasser-Anschlüsse sind fast komplett gelegt. Lediglich
zwei Regenwasser- Anschlüsse auf der Hausrückseite fehlen noch. Der
Anschluss zum Revisionsschacht ist fertig und der Weg dahin auch schon
wieder verfüllt. Dafür ist bei der Baugrube selbst noch einiges zu tun.
Der Tiefbauer hat nochmal eine Ladung Schottersteine
gebracht.
Unnötigerweise, wir haben genug Erde um aufzufüllen. Er dachte an die
Terasse, da ich aber noch gar nicht genau weiß wie die mal aussehen
soll macht das keinen Sinn.Zudem wird die 10cm höher liegen als die
jetztige Kellerdecke. Selbst wenn ich also wüßte wie sie mal aussehen
soll wäre es jetzt zu früh. Und so sieht es nun aus:

14. November 2007 Tag
3 für Abwasseranschluss und Baugrubenverfüllung. Heute sind wir mit dem
Abschluss dieser Tätigkeiten der Fertigstellung des Kellers einen
großen Schritt näher gekommen. Jetzt fehlt nur noch der Wasseranschluss
und die Abnahme, dann ist dieses Kapitel erst mal beendet. So sieht es
jetzt aus:

21. November 2007 Die
Rechnung vom Tiefbau-Unternehmen ist da. Und beinhaltet mengenmäßig
Angaben, die ich erst mal nicht glaube. Der Aushub soll statt 300 m3
350 m3
betragen. Ich rechne nochmal nach und komme selbst bei großzügig
bemessenen Ausdehnungen nur auf 306 m3.
Aber das ist noch die kleinere Abweichung. Man will 250 m3 Arbeitsraum
verfüllt und verdichtet haben. Da muss mein Haus ja ein sehr kleines
Häuschen sein, wenn man von 350 m3 anschliessend
wieder 250 m3 auffüllen
muss. Da werde ich morgen wohl mal mit dem Kellerbauer telefonieren
müssen, ob ich irgendeinen "Knick in den Gedanken" habe oder ob diese
Rechnung wie von mir jetzt erst mal vermutet überzogen ist. Ferner
sind in der Rechnung zwei Leistungen enthalten, die eigentlich über R
hätten berechnet werden sollen. Dummerweise lassen sich diese nicht
sauber trennen.
22.
November 2007 Das
von den Stadtwerken beauftragte Tiefbau-Unternehmen ist da und bereitet
den Graben für den Wasseranschluss. Wasser - diesmal nicht nur Thema -
es regnet leider den ganzen Tag fein. Sie machen die Kernbohrung in den
Keller an der von mir gewünschten Stelle und führen das Wasserrohr
sowie auch gleich das Telefonkabel mit ein, das sie mit den Graben
legen. Das muss dann von der Telekom an der Leitung im Bürgersteig
später noch angeschlossen werden. Die Installationsfirma
sollte
eigentlich erst morgen kommen, ist aber direkt im Anschluss da. Während
der Bautrupp draußen noch die Grube zuschüttet schliessen sie innen
schon an. Mit dem Graben schliessen wird das
Tiefbau-Unternehmen aber nicht ganz fertig. Sie müssen morgen nochmal
wieder kommen. Bzgl. der Rechnung vom Tiefbau-Unternehmen
Keller muss ich 3 Gespräche führen. Das
Gespräch mit dem Bauleiter Keller bzgl. der Rechnung vom
Tiefbau-Unternehmen Keller (ein anderes als das das gerade da ist für
den Wasseranschluss) verlief angenehm. Anschliessend informiere ich die
Buchhaltung von R über die Tatsache, dass die Rechnung des
Tiefbau-Unternehmens Teilleistungen enthält, die über R hätten
berechnet werden sollen. Da diese nicht gut trennbar sind zahle ich
diese in Abstimmung mit dem Kellerbau-Unternehmen, so dass sie bei R
rausfallen. Kurz darauf ruft mich der Chef vom
Tiefbau-Unternehmen
an. Er ist wenig empfindlich für meine Argumentation, dass doch schon
allein aus der oben angeführten Überlegung seine Rechnung nicht stimmen
kann. Widerwillig bietet er eine Reduzierung um 400 Euro an. Zu wenig,
das passt nicht. Wir einigen uns dann auf knapp 540 Euro. Das ist immer
noch mehr als wahrscheinlich richtig, aber genau lässt sich das eh
nicht feststellen. Das Gespräch endet dann aber mit Vorwurfen von ihm,
die völlig unangebracht sind. Das feilchen um den Preis (hä? wenn man
nur das bezahlen will was auch geleistet wurde ist das doch kein
Feilchen) wäre der Dank, dass sie so schnell eingesprungen sind. Dazu
wären wegen mir unnötig LKWs geblockt gewesen (??? Mach ich die
Einsatzplanung?) Und dass ich gesagt hätte es soll mehr
abgefahren
werden ist glattweg falsch. Und finally: das unnötige An- und Abfahren
von einer Fuhre Kies haben sie sich selbst zuzuschreiben. Einfach
ungefragt das Anlegen des Terrassen-Untergrunds einplanen geht nicht. Per
Mail informiere ich den Bauleiter für den Keller über das unangebrachte
Verhalten des Tiefbau-Unternehmens.
23. November 2007 Noch
immer ärgert mich die Rechnung und die Vorwürfe vom
Tiefbau-Unternehmer. Eigentlich steht auf der Rechnung "sofort fällig".
Heute ist Freitag. Da können sie noch bis nächste Woche warten. Ich
terminiere die Überweisung, reduziere die Rechnung aber um 590 statt
540 Euro. 50 Euro gönne ich mir als "Schmerzensgeld" für
den
Ärger. Nochmal: Ausführung der Leistungen - soweit ich das als
Laie beurteilen kann - sehr gut. Rechnung und Verhalten inakzeptabel.
27. November 2007 Die
Arbeiter sind da um restliche Verfüllung für den Wasseranschlussgraben
vorzunehmen. Damit ist auch dieser Abschnitt erledigt. |  | haus.o--tt--o.de
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